Projekt 11 Frauen – 11 Jahrhunderte

11 Frauen – 11 Jahrhunderte : Eine Skulptur als permanente Gedächtnisstätte für elf historisch bedeutsame Frauen aus der Geschichte Kassels

Informationen zum Projekt

Stand: Februar 2019

Der Vorschlag für eine Skulptur wurde durch das Projekt„ehe die Spuren verwehen…“: 11 Frauen– 11 Jahrhunderte angeregt. Aus Anlass des 1100jährigen Jubiläums der StadtKassel standen bei diesem Projekt elf Frauen aus Kassel mit ihren unterschiedlichen Aktivitäten und Lebensläufen im Mittelpunkt. Die US-amerikanische Künstlerin Linda Cunningham hatte die Idee, das große Interesse der Stadtgesellschaft an diesen elf historisch bedeutenden Frauen aufzugreifen und im öffentlichen Raum ein permanentes Denkmal zu setzen. Die damalige Stadtverordnetenvorsteherin Petra Friedrich und die Hessische Ministerin der Justiz,Eva Kühne-Hörmann, unterstützten wie auch schon das erste Projekt die Skulptur als Schirmherrinnen. Da die Initiatorinnen selbst nicht formal organisiert sind, hat sich, nachdem ein Standort im Vorderen Westen gefunden wurde, der Verein Kassel-West e. V. bereiterklärt, die Realisierung der Skulptur voranzutreiben.

Beschreibung der vorgeschlagenen Installation

Die vorgeschlagene Gedenk-Installation besteht aus zugeschnittenen Glasstelen unterschiedlicher Höhe und geometrischer Formen. Jeweils 3 Glaspanele werden in der Mitte verbunden aufgestellt, an zwei Punkten auf der Bodenplatte befestigt, voraussichtlich über ein System mit Schienen. Die Panele sind individuell mit jeweils unterschiedlichen Winkeln geformt (nach innen jeweils ein rechter Winkel). Die niedrigste, nach außenweisende Spitze wird eine Höhe von 186 cm haben, die höchste eine Höhe von 250 cm.

Die Bodenplatte wird eine leicht pfeilartige Form haben, ein unregelmäßiges Siebeneck mit einer maximalen Länge von 6,28 m und einer maximalen Breite von 4,78 m. Auf die Stelen werden biographiebezogene Texte und Bildelemente gebracht, die die Neugierde der Betrachtenden wecken sollen und dazu anregen werden, näherzu kommen um mehr über die inspirierenden Karrieren dieser Frauenzu lesen und zu lernen.

Die Lichtdurchlässigkeit des Glases führt zu einem Gefühl für die Vergänglichkeit vonNatur und Zeit, dient aber auch zur Erhaltung von Erinnerung. Die Arbeit ist groß genug, dass man sie auch aus der Distanz erkennen kann, der Text kann ohne Mühe von davor stehenden Betrachtenden gelesen werden. Das verwendete Glas wird mit dem sog. Lotuseffekt ausgestattet sein, d. h. dass es sich durch Regenwasser und Sonneneinstrahlung selbst reinigt,was den Pflegeaufwand verringert.

Zur Finanzierung und Durchführung

Es ist geplant, dass die Skulptur aus Mitteln des Verfügungsfonds des Programms „Aktive Kernbereiche Friedrich-Ebert-Straße“gefördert wird, die Lokale Partnerschaft war damit befasst und unterstützt das. Zur Realisierung wird es einen Durchführungsvertrag zwischen Planungsamt der Stadt und dem Verein geben. Diese Förderung erfolgt komplementär, das heißt, es kann nur soviel Geld abgerufen werden, wie auch über Spenden eingeworben wird,und bis zu einer maximalen Höhe von 20.000 €. Bislang wurden 21.800 € an Spenden eingeworben. Damit istdie Finanzierung grundsätzlich gesichert. Genaue Beträge für Material- undHerstellungskosten können erst imLaufe der Umsetzung ermittelt werden,da z. B. für den Glasbau aus vergaberechtlichen Gründen mehrere Angebote eingeholt werden müssen.

Die Bodenplatte wird im Rahmen der Umgestaltung des Grünzugs Motzberg durch das Umwelt- und Gartenamt realisiert (geplanter Zeitpunkt: im März 2019).

Die übrigen Gewerke gibt der Verein Kassel-West e. V. in Auftrag, das heißt, die Künstlerin wird für den Entwurf vergütet, und Glas- und Metallbau werden vom Verein nach Angebotsprüfung in Auftrag gegeben. In einem Sondernutzungsvertrag zwischen Stadt und Verein, den das Liegenschaftsamt im Auftrag des Umwelt-und Gartensamts aufsetzt, werden die Pflichten zur Verkehrssicherung und zum Unterhalt des Kunstwerks geregelt.

Zum Ort

Die Skulptur soll auf dem Areal hinter dem neuen Stadtplatz Annastraße, auf der von Beuys-Bäumen umsäumten Wiese realisiert werden. Der Bereich insgesamt wird im Rahmen der Umgestaltung des neuen„Grünzugs Motzberg“ aufgewertet werden. Die Wegebeziehungen zwischen Friedrich-Ebert- Straße und Königstor werden gestärkt werden, sodass die Skulptur die ihr gebührende Aufmerksamkeit und Frequentierung erhalten wird.

Für den Standort im Vorderen Westen spricht, dass einige der Frauen, die mit der Gedenk- Installation gewürdigt werden, dort gewirkt haben, bzw. dass dort auch heute schon mit Platz- und Straßenbenennungen ihrer gedacht wird (Luisenplatz, Meysenbugstraße). Insgesamt passt die Erinnerung an die bedeutenden Frauen auch zum Charakter des in der Gründerzeit erbauten Viertels. Hier wohnte das Klientel, welches im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert den Grundstein für die schrittweise Emanzipation der Frau legte.

In jüngerer Zeit hat derVordere Westen durch die Benennung neuer Plätze (Dr.Lilli Jahn Platz, Christa und Wolfgang Rudolph-Platz) sein Engagement für eine stärkere öffentliche Repräsentanz von historisch wichtigen Frauen im öffentlichen Raum gezeigt

Der Ortsbeirat hat durch einen Beschluss im Jahr 2014 die Aufstellung der Skulptur im Stadtteil begrüßt und dies anlässlich eines Berichts zum Projektstand im Frühjahr 2017 bekräftigt. Durch den Beschluss vom 22.11.2018, dem Magistrat als Name für den Stadtplatz an der Anna-Straße „Platz der 11 Frauen“ vorzuschlagen, ist nochmals dokumentiert, dass der Ortsbeirat die Skulptur befürwortet.

Der Kunstbeirat hat bereits im Jahr 2014 das Vorhaben positiv bewertet, und war im Rahmen der Klärung einer gestalterischen Nachfrage im Sommer 2018 nochmals damit befasst, ohne dass es Einwände gegeben hätte.

Erweiterung und nachhaltige Verankerung im Stadtbild- GlasGedenkSplitter als frauengeschichtliches Leitsystem durch die Stadt Kassel

Die Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung plant darüber hinaus eine Erweiterung der Skulptur. Es sollen an unterschiedlichen Stellen in der Stadt "Einzelsplitter" aufgestellt werden, die auf frauenrelevante Ereignisse bzw. auf erinnerungswürdige Einzelpersonen oder Institutionen hinweisen. Die Skulptur wirdzum Ausgangspunkt eines Erinnerungsnetzes quer durch die Stadt. Mit diesen Glassplittern würden über die 11 Frauen hinausgehend weitere bekannte wie unbekannte Personen, Institutionen und Orte inszeniert werden, die für Kassel bedeutsam sind. Auf den Gedenksplittern würden kurze Informationen zum Ort/zur Person (Text/Bild) abgebildet werden. QR- Codes auf den Tafeln würden zu einer Internetpräsenz führen, die das Skulptur-Kunstwerk von Cunningham und die Orte der GlasGedenkSplitter in der Stadt präsentieren. Organisatorisch und finanziell wird dasVorhaben des frauengeschichtlichen Leitsystems von der Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung übernommen.

Zur Künstlerin

Linda Cunningham ist eine New Yorker Künstlerin, die sowohl in New York als auch in Deutschland intensiv arbeitet und ausstellt. Gegenwärtig wird sie durch Art Capsule und Odetta Gallery ,Bushwick Brooklyn, NYC. repräsentiert.

Eine ihrer wichtigen aktuellen Installationen realisierte sie für „No Longer Empty“ im Andrew Freedman House in derBronx. Diese Arbeit zeigte sie ein weiteres Mal 2014 im Bronx Museum. Einzelausstellungen der letzten Jahre präsentierte sie im Abington Art Center Philadelphia, in der Fundacion Euroidiomas Lima, Peru, im Stattmuseum Köln und in der Galerie 2x13 Chelsea, NYC. Im Jahre 2009/2010 zeigte das Bronx Museum auf seiner Terrasse die Arbeit „Urban Regeneration“ und weitere skulpturale Installationen sind gegenwärtig auf 2 Plätzen am Westchester Squarein der Bronx zu sehen.

In Deutschland befinden sich ihre großen Skulpturen und alternativen Denkmäler in Bad Hersfeld, Cornberg, Kassel und Köln.

In den USA stehen und standen ihre Arbeiten am CUNY Graduate Center 42nd Street , in Tribecca sowie vor dem Gebäude der Vereinten Nationen, -alle NYC. Sie erhielt u.a. Stipendien vom Bronx Council of the Arts und das Fulbright Senior Research Fellowship Berlin.

Linda Cunningham über ihre Kunst:

Mein Arbeiten beschäftigt sich seit 1992 mit Geschichte(n). Anlässlich der Alternativen Documenta erhielt ich eine 6-wöchigeKünstlerresidenz in Kassel, die ich dazu nutzte, eine großformatige Arbeit zu schaffen. Diese Herausforderung hat mir zwei Jahre später geholfen, das Fulbright Stipendium zu gewinnen und damit ein Jahr in Berlin zu leben und zu arbeiten.

Die in der Architektur und Ruinen innewohnenden Geschichten und ihre Implikationen für das Jetzt und die Zukunft, wurden zu DER Quelle meiner Metaphorik. Ich schichte die Vorstellungen vergangener Kulturen zwischen bestehende menschliche Beziehungen und die industrielle Entwicklung. Meine Kunst zeigt Zeit, Vergänglichkeit, Widersprüche und handelt von der kulturellen Erinnerung in der Kunst.

Diese Informationen wurden zusammengestellt von

Linda Cunningham, Cora Ludwig, Frauenbüro der Stadt Kassel, Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung, Projektgruppe„ehe die Spuren verwehen…“: 11 Frauen –11 Jahrhunderte

Kontakt zur Gruppe der Unterstützerinnen und zur Künstlerin über: Frauenbüro der Stadt Kassel, Dr. Ute Giebhardt, Rathaus, Obere Königsstraße 8, 34117 Kassel Tel.0561 787 7069, e-mail: ute.giebhardt@kassel.de

Liste der 11 Frauen, die mit der Skulptur gewürdigt werden:

Landgräfin Anna von Hessen (1485– 1525)

bearbeitet von Sabine Köttelwesch

Geborene Herzogin von Mecklenburg und Mutter Philipps des Großmütigen, gebührt mit ihrem bewegten Leben ein wichtiger Platz in der hessischen Geschichte. Als 15-Jährige hatte sie 1500 Landgraf Wilhelm von Hessen geheiratet und am 13. November 1504 den ersehnten Landeserben geboren. Nach dem Tod ihres Gemahls beanspruchte sie die vormundschaftliche Regentschaft und regierte schließlich vier Jahre anstelle von Philipp.

Elisabeth Landgräfin von Hessen, Herzogin von Mecklenburg (1596 – 1625)

bearbeitet von Ekkehard Schmidberger

Als Musikerin, Dichterin und Übersetzerin ist Elisabeth eineAusnahme unter deutschen Fürstinnen vor dem Dreißigjährigen Krieg. Aufgewachsen am Kasseler Hof, einem kulturellen Zentrum Deutschlands, genoss sie als älteste Tochter des Landgrafen Moritz dem Gelehrten eine umfassende humanistische Bildung, wie sie auch sonst nur selten Knaben zuteil werden konnte.

Als Herzogin von Mecklenburg gelang es ihr nach der Heirat jedoch nur noch für kurze Zeit in Güstrow eine ihr angemessene kulturelle Position einzunehmen. Schon mit 29 Jahrenstarb sie nach langer Krankheit.

Gertrud Elisabeth Mara (1749 – 1833)

bearbeitet von Sabine Köttelwesch

Sie stammte aus ärmlichen Verhältnissen einer Kasseler Musikerfamilie und konnte am Ende ihres Lebens auf eine unglaubliche Karriere zurückblicken. Neben musikalischer Begabung waren es vor allem Fleiß, Ausdauer und große Energie, die sie zum europäischen „Superstar“ werden ließen. Sie war hoch-dotierte Primadonna am Hofe von Friedrich dem Großen und feierte Triumphe in den großen Metropolen Europas. Manche Arien komponierte sie selbst. Ihr Leben gleicht einem Roman.

Louise Gräfin Bose (1813 – 1883)

bearbeitet von Vera Leuschner

Louise von Bose, geb. Ortlöpp, älteste Tochter von Kurfürst Wilhelm II. und seiner Mätresse Emilie Ortlöpp, der späteren Gräfin Reichenbach-Lessonitz, verbrachte ihre Kindheit in Kassel, zog jedoch im Zuge der kurhessischen Verfassungskämpfe mit ihrer Familie nach Südhessen.

Sie trat durch großzügige Stiftungen und Schenkungen auf naturwissenschaftlichen, sozialem und kulturellem Gebiet hervor. In ihrer Heimatstadt Kassel gründete sie ein eigenes Museum, das Bose- Museum, dessen Gemäldesammlung in die Bestände der Neuen Galerie überging.

Malwidavon Meysenbug (1816 – 1903)

bearbeitet von Marlis Wilde-Stockmeyer

Sie war Schriftstellerin, Frauenrechtlerin, Sozialistin und Europäerin. Aufgewachsen in einem politisch konservativen Elternhaus in Kassel. Der Vater, Jurist, war Minister und enger Berater des Kurfürsten. Malwida entwickelte sich als Einzige derzahlreichen Geschwister zu einer Anhängerin der Ideen der 1848er Revolution mit allen persönlichen Konsequenzen, wie dem Exil in England.

Viele geistig freundschaftliche Verbindungen zu berühmten Persönlichkeiten ihrer Zeit wie Kinkel, Herzen, Mazzini, Kossuth, Wagner, Nietzsche, später in Rom kamen Liszt, Lenbach, Ibsen, R. Rolland und viele andere dazu.

Sophie Henschel (1841 – 1915)

bearbeitet von Elke Böker

Sophie Henschel war eine außergewöhnliche Frau des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts – nicht nur inder Geschichte Kassels, in der sie durch ihr Handeln als Fabrikantin und Stifterin viele Spuren hinterlassen hat. In einer Zeit, in der politisches und unternehmerisches Engagement offiziell ausschließlich den Männern vorbehalten war, ist es Sophie Henschel gelungen, die Lokomotivfabrik ihres Mannes nach dessen Tod im Jahre 1894 zur Weltgeltung zu führen, bevor sie die Leitung des Unternehmens 1912 an ihren Sohn übergab.

AugusteFörster (1848 – 1926)

bearbeitet von Dagmar Kuhle

Auguste Försters Leben und Wirken fällt ebenso wie das Sophie Henschels in die Zeit des ausgehenden 19. und beginnenden20. Jahrhunderts. Den Großteil ihres Lebens verbrachte Auguste Förster in Kassel, von wo aus ihr Tun weit über die Grenzen dieser Stadt hinaus bis in die europäischen Nachbarländer hinein Wirkung zeigte. Bekanntheit erlangte sie vor allem als Frauenrechtlerin, Pädagogin, Schulpolitikerin und als Gründerin und Leiterin zahlreicher Bildungsanstalten für Frauen.

Luise Greger (1862 – 1944)

bearbeitet von Helmuth Greger

Luise Greger wurde 1862 in Greifswald geboren. Schon mit 11 Jahren schuf sie ihre ersten Liedkompositionen. Ihre Musikalische Ausbildung erhielt sie in Greifswald und Berlin. 1894 übersiedelte Luise Greger mit ihrer Familie nach Kassel und lebte dort in Wilhelmshöhe bis 1939. Luise Gregers Werk umfasst über 100 Stücke, größtenteils Liedwerke, einige Chorstücke und die Märchenoper „Gänseliesel“. Regelmäßig veranstaltete sie musikalische Salons, sie war als Kammersängerin und Komponistin zu ihrer Zeit in Deutschland und im europäischen Ausland bekannt. Ihre Lieder gehörten zum Repertoire berühmter Sängerinnen und Sänger.

Sara Nussbaum (1868 – 1956)

bearbeitet von Anne Belke-Herwig

Die Jüdin Sara Nussbaum führte einen großen Geschäftshaushalt, arbeitete ehrenamtlich in der jüdischen Gemeinde als Kranken- undAltenpflegerin, erlebte im Dritten Reich Verfolgung, den Zerfall ihrer Familie, Enteignung. Sie überlebte das Lager Theresienstadt und suchte in der Nachkriegszeit in Kassel wieder ihren Lebensmittelpunkt. 1956 wurde sie erste Kasseler Ehrenbürgerin.

Elisabeth Selbert (1896 – 1986)

bearbeitet von Elke Barthel

Die Juristin und Politikerin Dr. Elisabeth Selbert schrieb Geschichte. Als eine der vier "Mütter"des Grundgesetzes gelang ihr die Verankerung der Gleichstellung von Mann und Frau. In der Debatte über die deutsche Verfassung brach sie mit Konventionen und bestand einen harten Kampf. Darüberhinaus führte sie in vielerlei Hinsicht ein Leben gegen den herrschenden Zeitgeist, ein Frauenleben, das wir heute als modern bezeichnen würden.

ChristineBrückner (1921– 1996)

bearbeitetvon Elke Böker

Christine Brückner, die einen Teil ihrer Jugend in Kassel verbrachte und sich später unsere Stadt als „StändigenWohnsitz“ erwählte, ist vielen Menschen der Nachkriegsgeneration durch ihre Romane und durch Kolumnen zu Fragen unserer Zeit vertraut. Ihre Bücher wurden in 17 Sprachen übersetzt und erreichten Millionenauflagen. Spätestens seit Erscheinen der „Poenichen-Trilogie“ gehört sie zu den meistgelesenen deutschen Schriftstellerinnen der Nachkriegszeit.

Quelle: Internetseite des Projekts „ehe die Spuren verwehen … - 11 Frauen – 11 Jahrhunderte“ http://www.11frauen-11jahrhunderte.de/

07. Feb 2019 |

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