Jugendbeteiligung am 7. Februar

Höhere Frequenz des ÖPNV in den Abend- und Nachtstunden, Abstimmung mit den Schulbeginnzeiten und natürlich Pünktlichkeit wünschten sich die Schülerinnen und Schüler, die am 7. Februar an der durch das Straßenverkehrsamt und Kinder- und Jugendbüro der Stadt Kassel organisieren Jugendbeteiligungsveranstaltung teilnahmen. Der Tag wurde durch das Lüneburger Büro BeWirken gestaltet und moderiert.

Mehr und besser ausgebaute Radwege oder Radstraßen, gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer, keine gleichzeitige Grünphase von Fußgänger und Rechtsabbiegeampeln und längere Grünphasen der Ampeln einiger Kreuzungen waren weitere zentrale Ideen der Teilnehmenden. Die Veranstaltung zielte sowohl auf Erkennen misslicher Situationen im Quartier aus Sicht der Jugendlichen als auch auf das Entwickeln konstruktiver Ideen und Lösungsansätze ab.

Manche Aussagen ähnelten den Aussagen der bereits im letzten Jahr durch das Spiel- und Beteiligungsmobil durchgeführten Kinderbeteiligung, einige Unterschiede waren aber erkennbar. So ist der Bürgersteig die Straße der Kinder und Beeinträchtigungen dort fallen mehr ins Gewicht als bei den Jugendlichen. Einfacheres Überqueren von größeren Straßen, längere Grünphasen der Ampeln, Geschwindigkeitsbeschränkung in Teilbereichen und mehr gegenseitigeRücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer wurden aber in beiden Beteiligungsverfahren genannt.

Wer zwischen 10 und 21 Jahre alt ist, kann sich noch bis zum 15. März online per Web-App beteiligen und Gutscheine für Läden und Gastronomie im Vorderen Westen gewinnen. Alle Infos unter: vowe.kassel.de.

14. Feb 2019 |

Tel: 0561. 60 285 - 630
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