Beteiligung am Erneuerungsprozess – Mischen Sie sich ein!

Bürgerinformation zum Umbau der Goethestraße
Die aktive Beteiligung an der Entwicklung im Quartier und das bürgerschaftliche Engagement hat an der Friedrich-Ebert-Straße eine langjährige Tradition. Der Verein Kassel West e.V., die verschiedenen Zusammenschlüsse der Gewerbetreibenden oder der Runde Tisch, aber auch die vielen interessierten und aktiven Einzelpersonen, die sich seit vielen Jahren für für eine positive Entwicklung im Quartier einsetzen, sind ein Beleg hierfür.

Eigentlich ist das Zustandekommen des Entwicklungsprojektes zur Friedrich-Ebert-Straße selbst ein Kind bürgerschaftlichen Engagements. Es waren die Ortsbeiräte und engagierte Bürgerinnen und Bürger aus den Stadtteilen Vorderer Westen und Mitte, die bereits seit Mitte der 90er Jahre Maßnahmen zur Revitalisierung der Friedrich-Ebert-Straße vorschlugen und bei der Stadt Kassel einforderten. Letztlich war es der aus den Stadtteilen gebildete Runde Tisch Friedrich-Ebert-Straße, der alle Beteiligten einschließlich der betreffenden Ämter der Stadtverwaltung zusammenführte und 2007 den Durchbruch zur Inangriffnahme des Projektes brachte.

Die weitere Entwicklung des städtischen Bereichs rund um die Friedrich-Ebert-Straße im Rahmen des Erneuerungsprozesses kann daher nur gelingen, wenn die bereits engagierten Einrichtungen, Organisationen und Zusammenschlüsse wie nicht zuletzt die einzelnen Bürgerinnen und Bürger selbst, weiterhin aktiv einbezogen werden. Nur im Schulterschluss mit allen Beteiligten können die ambitionierten Ziele und innovativen Projekte des Erneuerungsprogramms erfolgreich umgesetzt und damit eine positive Quartiersentwicklung in Gang gesetzt werden.
Schon das Integrierte Handlungskonzept wurde unter intensiver Beteiligung der Akteure und Bewohner erarbeitet. Informationen zum Erneuerungsprogramm und Einladungen zu den zahlreichen Veranstaltungen wurden an über 2.500 Adressen verschickt, über 350 Personen haben die Workshops und Werkstätten besucht und sich aktiv an der Ausgestaltung des Programms beteiligt. Diese Tradition der intensiven Beteiligung wird im weiteren Prozess fortgesetzt auf mehreren Ebenen organisiert:

Gremien, etablierte Gesprächsrunden

Lokale Partnerschaft: Durch einen Beschluss des Magistrats wurde dieses Gremium eingesetzt, in dem Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Interessensgruppen zusammengeschlossen sind. Das Gremium begleitet den gesamten Prozess und hat eine beratende Funktion für die Projektsteuerung.

Runder Tisch Friedrich-Ebert-Straße: Auf Initiative der Ortsvorsteher aus Kassel Vorderer Westen und Kassel Mitte ist diese Gesprächsrunde ins Leben gerufen worden. Hier können sich Interessierte über den Sachstand der Quartiersentwicklung informieren, Kritik und Beschwerden loswerden oder sich mit eigenen Ideen und Vorschlägen für einzelne Maßnahmen und Aktivitäten einbringen.

Projektbezogene Beteiligung

Die im Integrierten Handlungskonzept vorgesehenen Bauprojekte, Einzelmaßnahmen und weiteren Aktivitäten werden unter Einbeziehung der direkt betroffenen Anwohner und Akteure umgesetzt. Dabei werden Möglichkeiten der direkten Beteiligung bis hin zu Mitmachaktionen und Formen der Selbstorganisation entwickelt. Die Ansprache und Einbeziehung der Beteiligten erfolgt über das Kernbereichsmanagement und den beteiligten Fachämtern. Hierzu werden• Versammlungen und Veranstaltungen durchgeführt,• Planungswerkstätten und Arbeitsgruppen organisiert,• oder Infostände, Befragungsaktionen oder Haustürgespräche durchgeführt.

Zentrale Informations- und Ansprechstelle im Stadtbüro

Interessierte Gruppen oder Einzelpersonen, die eigene Ideen und Vorschläge für Verbesserungen haben oder sich nur über das Gesamtprojekt und den Sachstand einzelner Projekte informieren oder Kritik und Anregungen einbringen wollen, können sich an das Team im Stadtbüro an der Friedrich-Ebert-Straße wenden.

zu einer Informationsveranstaltung

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06.08.2012 |

Einladung zu einer Informationsveranstaltung

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Szene aus der munteren Diskussion - nicht alle Teilnehmer passten aufs Bild

Am 9. November 2011 gründete sich die Werbegemeinschaft Goethe-/ Germaniastraße. Was deren Mitglieder unternehmen wollen, um die Kundschaft trotz Baustelle zu halten, kann man hier nachlesen.

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Tel: 0561. 60 285 - 630
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